Kommentar zur Pressemitteilung der IG-LAHN zum von Frau Ministerin Julia Glöckner (BML) beabsichtigten Verbots nach Bundestierschutzgesetzes bezüglich des Tötens von männlichen Eintagsküken

Wir unterstützen dies aus Tierschutzgründen, doch fordern wir schon seit Jahren ein, dass in Wasserkraftanlagen jähhrlich viele Millionen Fische getötet werden.

  1. Allein eine riesige, in die Milionen gehemnde Zahl von Fischen aller Arten der 0+-Fischgeneration (Klein-Fische in 1. Lebensjahr)
  2. Unglaubliche Mengen größerer Fische aller Arten, die durhc die Rechen vor den Turbinen hindurchpassen und darin getötet werden
  3. Gelbaale, die hier bis zu 25 Jahre leben und in den Gewässern ganzjährig umherschwimmen und dabei zwangläufig in den Turben geschreddert (schwer verletzt oder sofort getötet werden
  4. In jedem Herbst die am Ende ihres Lebens hier, zum einmaligen Laichen in die Sargassosee abwandernden Blankaale, die zu 100 Prozent aus Gewässern mit gestaffelten Wasserkraftanlagen ohne jegliche bzw. ausreichende Schutzvorrichtungen zu fast 100% getötet werden. Das ist der Grund, warum die Rückwanderung der Glasaale fast ausbleibt!

Deswegen soll BML Frau Julia Klöckner sofort aus Tier- und Artenschutzgründen sofort handeln, damit die Tierschutzgesetzegbung ab sofort weiterlesen…

Pressemitteilung und Brief an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Glöckner: „Aus fürs Kükentöten Ende 2021“

Pressemittteilung: Wann gilt auch der Tierschutz in Wasserkraftanlagen?
Agrarministerin Klöckner will das Vergasen und Schreddern von männlichen Küken per Gesetz verbieten. Dem kann man nur zustimmen, zumal die Bruteier nun geschlechtsspezifisch zugeordnet können. Der Deutsche Tierschutzbund forderte dies schon lange.
Allerdings macht der Tierschutzbund und sonstigen Tierschutzvereine wie auch der Gesetzgeber drastische Unterschiede bei der Anwendung der Tierschutzgesetze, obwohl im Grundgesetz, Art. 20a, der Tierschutz zum Staatsziel erhoben und das Bundestierschutzgesetz lediglich Ausnahmen beim Tierschutz zu wissenschaftlichen Zwecken zulässt. Doch werden beim Betrieb von…

Den gesamten Brief finden in der folgenden PDF-Datei: PM zu Kuekentoeten vom 22.07.2020 »


Brief: Sehr geehrte Frau Ministerin,

ich möchte Sie heute wieder einmal auf einen überaus eklatanten Missstand in Deutschland hinwei-sen, mit dem wir uns mittlerweile seit Jahrzehnten beschäftigen mussten. Dabei wurden so gut wie alle Instanzen und Gerichte in Deutschland involviert. Leider ist bis heute keine tierschutzrechtlich vertretbare Lösung dabei herausgekommen.

(Zuletzt hatte ich mich mit Schreiben vom 20. April 2018 als Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Verband Hessischer Fischer e.V., Wiesbaden, an Sie gewandt und einen Vorschlag unterbreitet, wie man die Ausbringung von Glyphosat u. a. Herbiziden vermindern und…

Den gesamten Brief finden in der folgenden PDF-Datei: Ministerin Kloeckner_wegen_Tierschutz vom 22.07.2020 »